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Amberbaum im Herbstkleid

Indian Summer für Ihren Garten:

Der Amberbaum

Amberbaum im Herbst

Indian Summer können wir auch! Die Farbenpracht, die im Herbst die Wälder im Nordosten Amerikas zum Leuchten bringt, kann man sich (wenn auch im kleineren Format) auch in den eigenen Garten holen. Ein besonders geeigneter Kandidat: der Amberbaum.

Schon sein lateinischer Name ist Programm: "Liquidambar styraciflua" bedeutet soviel wie "flüssiger Bernstein", und genauso kündigt sich die Herbstfärbung im September auch an. Von sattem Grün geht das Laub des Amberbaums dann zunächst in leuchtendes Goldgelb über und wechselt bis in den Oktober hinein schließlich in kräftiges Rot. Ein feuriger Anblick, bevor der gebürtige Nordamerikaner sein Farbenkleid komplett ablegt.

Doch selbst dann ist der Amberbaum noch attraktiv: Die igeligen Früchte kommen nach dem Laubfall zum Vorschein, und die Rinde mit ihrer korkartigen Struktur bietet selbst im Winter ein interessantes Bild.

Herbstfärbung beim Liquidambar styraciflua
Junge Amberbäume in ihrer ersten Saison als Schattenspender

Ganzjährig attraktiv

Im Sommer sorgt der Amberbaum, der aufgrund seiner Blattform leicht mit einem Ahorn verwechselt wird, für dichtes Grün und bietet sich gerade in Dachform gezogen als Schattenspender für Sitzplätze an.

Der farbenfrohe Einwanderer liebt sonnige Plätze mit ausreichend feuchten Boden. Er kann in unseren Breitengraden - so man ihn lässt - über 10 m hoch wachsen. Die Gattung Liquidambar hat noch weitere Sorten, bei uns ist jedoch nur der Liquidambar styraciflua winterhart und somit für deutsche Gärten geeignet. Die junge Pflanze ist allerdings noch etwas frostempfindlich, daher sollte die Pflanzung im Frühjahr erfolgen.

 

 

Die Blattform des Amberbaums ist dem Ahorn ähnlich

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