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Die Gartensaison startet -
im Kopf

Wer früher plant, kann schneller starten

Wer einen Garten hat, scharrt jetzt mit den Hufen. Sobald es dauerhaft frostfrei ist, kann es endlich losgehen mit den Aktivitäten jenseits der Terrassentür. Doch was angehen und wo anpacken? Die letzten Tage ohne Freiluftarbeit lassen sich jetzt bestens für die Planung nutzen, denn je früher die Wünsche klar sind, desto eher können sie verwirklicht werden.

Die erste Frühlingssonne auf der Gartenbank genießen - wie schön!

Noch ist es ein bisschen zu kalt, um die Gartensaison dauerhaft für eröffnet zu erklären. Allerdings gilt das nur für die praktische Arbeit im Beet und auf der Terrasse. Denn Garten ist auch Denkarbeit, und für die ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt. So kann die aufkeimende Lust auf Garten schon in Produktivität umgemünzt werden. Jetzt ist noch Ruhe für intensives Nachdenken, für das Stöbern nach Inspirationen – und vor allem für analytische Blicke in den Garten. Denn so lange Stauden noch nicht ausgetrieben haben und Gehölze unbelaubt sind, ist der Blick frei auf das Rückgrat des Gartens. Gibt es Schwachstellen? Wo besteht Handlungsbedarf für die kommenden Monate?

Ein Blick nach zurück, ein Blick nach vorn

Allerdings sollte die Gedankenreise nicht nur Richtung Zukunft gehen. Auch ein Blick zurück, genauer auf die zurückliegende Gartensaison, ist für die Gestaltung der Zukunft hilfreich. Deshalb ist Erinnerungsarbeit gefragt: Was waren die schönsten Momente im Garten, was die Lieblingsecken? Welche Pflanzen hatten Favoritenstatus? Solche positiven Erinnerungen liefern Inspiration, den Garten in die gewünschte Richtung weiterzuentwickeln und seine Schokoladenseiten noch besser zur Geltung zu bringen. Doch auch die Schattenseiten des letzten Sommers können einen wertvollen Beitrag zur Gartenplanung leisten. Wer sich seine Unzufriedenheit vergangener Tage in Erinnerung ruft, weiß, wo es Verbesserungspotential gibt: War es beispielsweise auf der Terrasse oft zu heiß, hat das Staudenbeet nur wenige Wochen in Blüte gestanden oder der Esstisch immer gewackelt? Oft sind es nur Kleinigkeiten, die angepackt werden müssen, um den Wohlfühlfaktor eines Gartens noch einmal deutlich zu steigern.

Bei der Gartenplanung helfen bei uns Gartenbücher, Farbpaletten, Materialmuster und jede Menge Ideen.

Kompetenter Ratgeber

Ob Kleinigkeit oder größere Umgestaltung: Jetzt ist auch eine gute Zeit, sich einmal mit einem erfahrenen Fachmann in Sachen Gartengestaltung zu unterhalten. Der kann eine fachkundige Einschätzung abgeben, wie sich der Garten am besten weiterentwickeln lässt, welche Pflanzen Unterstützung, Eindämmung oder vielleicht einen anderen Standort benötigen, wie sich Staudenbeete in Blütenmeere mit Langzeitwirkung verwandeln lassen und welcher Sonnenschutz am besten passt. Auch Bauliches von der Prüfung der Terrassenunterkonstruktion bis zur Stabilität von Stützmauern fällt in sein Gebiet. Und nicht zuletzt sind versierte Gartengestalter einfach konstruktive Gesprächspartner, um enthusiastischen Gartenbesitzern dabei zu helfen, ihre Wünsche und Bedürfnisse in Bezug auf den eigenen Garten richtig einzuschätzen und zu kanalisieren. So helfen sie, sich in dem unüberschaubaren Meer an Angeboten und Möglichkeiten zur Gestaltung eines Gartens nicht zu verlieren und sich stilsicher zu entscheiden.

Also: Die Gartensaison hat eigentlich schon begonnen – zumindest in den Köpfen.