Formgehölze & Hecken
Architektonisches grün
Gut in Form gebracht
Bei dem Gedanken an geometrisch geschnittene und gezogene Bäume und Hecken mag sich manch einer erstmal sträuben – der Natur sollte man doch ihren Lauf lassen, wie sie wachsen will! Tatsächlich aber ist ein fachlich ausgeführter Formschnitt für Gehölze genauso gesund wie ein ganz normaler Rückschnitt ohne besondere Formgebung. Und auch ein anfängliches Gerüst tut dem Baum nicht weh – wenn von Expertenhand angelegt.
Das Ergebnis lässt sich sehen und hat Funktion: Spalierbäume und Hecken dienen als grüner Sichtschutz und teilen den Garten architektonisch in verschiedene Zonen ein; in Dachform gezogene Bäume sind natürliche „Sonnenschirme“, die wesentlich mehr Kühle und Frische in den sommerlichen Garten bringen als jeder Sonnenschutz aus Stoff. Formgehölze und Hecken betonen die Blickachsen und die Architektur des Gartens. Mit Kugelformen ergänzt, entsteht eine reizvolle Ästhetik, die sowohl in klare und reduzierte Gärten passt als auch Ruhe in üppig-natürliche Gärten bringt.
Gekonnt gezähmt
Formgehölze benötigen ein bis zwei Schnitte pro Jahr, meist im späten Frühjahr und Spätsommer. So bleiben sie in Form und werden nicht zu dicht. Auch Hecken sollten regelmäßig geschnitten werden. Der Hauptschnitt erfolgt je nach Art im Juni oder Spätsommer.
Spalierbäume werden an Gerüsten in flachen Ebenen erzogen. In den ersten Jahren steht die Formgebung im Vordergrund: Regelmäßiges Anbinden und gezielter Rückschnitt fördern die gewünschte Wuchsform. Danach ist ein jährlicher Erhaltungsschnitt ausreichend.
Auch Düngung und Bewässerung sind essenziell – besonders in trockenen Perioden. Mit fachgerechter Gartenpflege bleiben Formgehölze, Hecken und Spalierbäume vitale, formschöne Elemente Ihres Gartens.

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